Bestens aufgestellt mit dem FUJITSU Display B24-8TS

Das FUJITSU Display B24-8TS ist die beste Wahl für intensive Büroarbeiten. Die In-Plane Switching (IPS) Technologie und exzellente Ergonomie erlauben ermüdungsfreie, stundenlange Arbeitssitzungen vor dem Bildschirm. Es arbeitet zuverlässig rund um die Uhr und benötigt trotz 24 Zoll nur wenig Platz. Einfache Konnektivität und Benutzerfreundlichkeit helfen Ihnen, Ihre Produktivität zu steigern.

  • Komfortable und ermüdungsfreie Langzeitnutzung mit exzellenter visueller Ergonomie für das Büro dank In-Plane Switching (IPS) Technologie
  • Umweltfreundliche LED-Technologie mit einzigartigen hocheffizienten Energiesparlösungen wie ECO-Betriebsmodus und ECO-Standby
  • Optimierte Position für entspanntes Arbeiten – mit ergonomischem Standfuß (höhenverstellbar, neigbar, schwenkbar und um 90° drehbar)
  • Flexible Anschlussmöglichkeiten mit HDMI-, DVI-, Analog- und USB-Schnittstelle
  • Repräsentatives Design mit platzsparendem Frontrahmen und intelligenten Details wie diskret integrierte Lautsprecher

Dieses Display erhalten Sie für 178,00 €* netto.

Angebot gewünscht?

Bernhard Wietis
Beatrix Fischer-Deppe
Karin Birkmann

*Alle Preise verstehen sich in Euro und sind unverbindliche Preisempfehlungen zzgl. gesetzl. MwSt. Änderungen bei Preisen, Liefermöglichkeiten und techn. Ausstattung vorbehalten. Produktabbildungen ähnlich. Dieses Angebot ist gültig bis zum 30.04.2017.

Erneut Sparkassen-Phishing per Mail und Webseite im Umlauf

Die Polizei Niedersachsen informiert, dass Cyberkriminelle derzeit eine „Aktualisierung unserer Sicherheitsnetzwerke bezüglich des Online-Bankings“ vorgeben, um Sparkassenkunden-Daten abzuphishen.

Über eine Mail unter Verwendung der Logos der Sparkassenfinanzgruppe wird eine Aktualisierung der Kundendaten eingefordert. Sparkassenkunden, die dem Link folgen, werden zunächst um den Anmeldenamen oder die Legitimatioins-ID mit der zugehörigen PIN gebeten. In weiteren Schritten werden zusätzliche Daten wie Bankleitzahl, Mobilfunknummer/-anbieter, Geburtsdatum und Sparkassenkartendaten eingefordert. Zum Abschluss leiten einen die Täter auf die echte Sparkassenseite um.

Ganz klare Bitte: Reagieren Sie nicht auf diese Mail und geben Sie keine Daten an die Täter bekannt.

Sollten Sie bereits Ihre sensiblen Daten eingegeben haben, so wenden Sie sich unverzüglich an Ihre Sparkasse. Erstatten Sie im Anschluss auch eine Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizei. Nur so können diese Betrüger verfolgt und hoffentlich auch gefunden werden.

So schnell kommen Hacker an Ihre persönlichen Daten!

Wie schnell Hacker mittels social engineering an die persönlichen Daten kommen, zeigt dieser Test auf youtube: hier ansehen.

Bitte schützen Sie Ihre Daten bestmöglich. Und erneuern Sie regelmäßig alle Passwörter!

Ei ei ei, schon unseren Osterkalender entdeckt?

NetComData verkürzt das Warten auf den Osterhasen mit dem Osterkalender. Noch bis 14. April öffnet sich hier täglich ein neues Türchen für Sie. Der Osterhase hat nämlich bereits einige Nettigkeiten bei seinen Vorbereitungen für die Festtage verloren.

Gewinnen Sie täglich tolle Preise – einfach Türchen klicken und eine Mail an die NetComData Osterfrau, Frau Ronshausen, senden. Wir drücken Ihnen die Pfoten.

Mit frühlingshaften Grüßen
Ihr NetComData-Team

PS: Adventskalender kann ja jeder 🙂

Besuchen Sie das modernste Computerwerk Europas

Wir laden Sie herzlich in das Fujitsu Werk nach Augsburg ein.  Diese Einladung zu einer Besichtigung des modernsten Computerwerk Europas beinhalt darüber hinaus natürlich auch die Hin- und Rückfahrt, Übernachtung und Verpflegung.

Was Sie dafür tun müssen? Das ist ganz einfach. Die ersten drei Kunden, die uns im Monat April 2017 eine qualitative Kundenempfehlung für einen Neuinteressenten liefern, fahren mit uns im Herbst 2017 gen Süden. Die Voraussetzung für eine entsprechende Empfehlung ist erfüllt, wenn aus der Vermittlung ein persönlicher Gesprächstermin zwischen der NetComData GmbH und dem potentiellen Neukunden bis 31. Mai 2017 entstand.

Wir würden uns freuen, wenn wir mittels unserer IT-Kompetenz Ihre Geschäftspartner auch unterstützen dürfen. Eigentlich eine Win-Win-Win-Situation. Wir stehen in den Startlöchern und freuen uns über Ihre Meldungen. Senden Sie diese gern unter Berufung auf das „Fujitsu-Osterei“ an Bernhard Wietis.

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Fujitsu zählt zu den international bedeutendsten Anbietern von IT-basierten Geschäftslösungen und ist der einzige IT-Konzern, der auch in Europa produziert. Als modernstes Computerwerk Europas gilt das Fujitsu Werk in Augsburg. Hier verbinden sich Ingenieursleistungen der Spitzenklasse und höchste Qualitätsansprüche aus Deutschland und Japan. Es werden täglich nach Bestelleingang kundenindividuell bis zu 13.000 Systeme und 8.000 Systemboards gefertigt und wöchentlich rund 2.500 neue Konfigurationen und Modifikationen umgesetzt.
Zahlen und Fakten zum Standort Augsburg im Überblick:

  • 77.000 m² Gesamtfläche Standort
  • 35.000 m² Fertigungsbereich
  • mehr als 1.500 Mitarbeiter
  • pro Tag bis zu 12.000 Thin Clients, PCs, Workstations und Mobile PCs, 1.000 Server und Storage Systeme; 50 Rack-Integrationen, 8.000 Mainboards für PCs, Workstations und Server sowie für Industriekunden

Große Resonanz für 1. IT-Business-Brunch

Anlässlich des 1. IT-Business-Brunch am 29. März lauschten rund 40 interessierte ITler den spannenden Vorträgen von Prof. Dr. Wacker, Dino Serci und dem Kasseler Comedian Gerrit v. Bamberg im Palais Hopp. Die Teilnehmer genossen einen informativen wie unterhaltsamen Vormittag in einem mal ganz anderen Ambiente. Das Palais Hopp Team sorgte zudem für schmackhafte Leckereien. Ein außergewöhnlicher Arbeitsvormittag, an dem man wirklich noch was lernen konnte.

Für uns Grund genug, diese Eventidee nächstes Frühjahr in die zweite Runde zu schicken. Wir freuen uns schon heute auf viele konstruktive Gespräche und informieren Sie frühzeitig, sobald der nächste Termin feststeht.

Heute können Sie sich gern schon den 14. September 2017 für den 5. IT-Security-Day im Tagungszentrum Haus der Kirche notieren. Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier in Kürze.

Darum sind „Locky“ und „Cerber“ so erfolgreich!

Verschlüsselungstrojaner wie Locky und Cerber bereiten Unternehmen aller Größenordnungen bereits seit Monaten Kopfzerbrechen. Denn obwohl fast alle auf diese Weise angegriffenen Firmen eine Antimalware-Lösung eingesetzt haben, stellt sich die Frage, warum die etablierten Endpoint-Schutzmechanismen den Angriff nicht verhindert haben.

Die Antwort darauf ist sowohl einfach als auch tragisch: Alle klassischen IT-Schutzlösungen arbeiten nach dem signaturbasierten Blacklisting-Prinzip, was bedeutet, dass die Malware bzw. ihr Verhaltensmuster bekannt sein muss, um sie zu erkennen und zu blockieren. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, ist der Endpoint-Schutz wirkungslos! Zwar suggerieren die Testberichte renommierter Institute mit Erkennungsraten von 99,x-Prozent eine vermeintliche Sicherheit vor Cyberangriffen; schlussendlich handelt es sich dabei jedoch um Augenwischerei, was die nachfolgenden Tatsachen belegen:

Fakt 1: Sämtliche Testinstitute greifen auf Virensignaturdatenbanken zurück, die vielleicht mehrere Stunden alt sind. Neuartige Malware-Samples, die noch nicht in diese Datenbanken aufgenommen wurden, wie u.a. Zero-Day-Exploits, sind daher nicht gelistet und werden auf den Endpoints ausgeführt.

Fakt 2: Trotz hoher Erkennungsraten von IT-Security-Lösungen bedeutet ein Schutzlevel von 99.8% bei über 200.000 neuen Malware-Samples pro Tag, dass mindestens 400 Viren, Trojaner und Würmer von den derzeit eingesetzten Lösungen nicht erkannt werden und eine Gefahr für die IT-Infrastruktur der Unternehmen darstellen.

Müssen Sie sich also mit der immer größer werdenden Gefahr eines Cyberangriffs abfinden? Nein, keinesfalls! Denn Angriffe durch Cryptolocker und andere moderne Malware sind bereits jetzt vermeidbar und müssen somit auch nicht als unabdingbares Risiko hingenommen werden.

Was können Sie also tun? Wir empfehlen Ihnen Panda Adaptive Defense 360, denn hiermit erhalten Sie nachweislich 100%igen Schutz!
Panda Adaptive Defense 360 gibt Ihnen die Gewissheit, dass durch die selbstlernende Technologie 100% aller auf den Endpoints laufenden Anwendungen permanent überwacht, protokolliert, klassifiziert und über die Panda Collective Intelligence abgeglichen werden. So kann Adaptive Defense sicherstellen, dass nur die Prozesse ausgeführt werden, die als unbedenklich eingestuft wurden. Alle unbekannten Anwendungen wie Cryptolocker und Zero-Day-Exploits werden auf Grund ihres Verhaltens automatisch blockiert und können keinen Schaden an den Endpoints und Servern anrichten.

Diese Fähigkeit, absolut alles zu kontrollieren, was auf Ihren Computern passiert, bietet Ihnen einen bisher unerreichten Schutzlevel.

Mit anderen Worten: Mit Panda Adaptive Defense 360 können Sie sich tatsächlich effektiv vor Cryptolocker und anderen modernen Bedrohungen schützen.

Wünschen Sie hierzu nähere Infos? Kein Problem, wir helfen gern weiter:

Bernhard Wietis, Fon (05 61) 99 888 -12
Beatrix Fischer-Deppe, Fon -49
Karin Birkmann, Fon -50

Mehrere Sicherheitslücken im iTunes Store erkannt

Das Bürger-CERT gab eine technisches Warnung heraus, die hohe Risiken bei Apple iTunes für Windows und Mac OS X offenbart.  Mehrere Sicherheitslücken im iTunes Store können von einem Angreifer, während Sie im iTunes Store browsen, ausgenutzt werden, um beliebige Anweisungen auf Ihrem Rechner zur Ausführung zu bringen und damit Ihr System eventuell stark zu schädigen.

BETROFFENE SYSTEME
–   Apple iTunes vor 12.6
–   Apple Mac OS X 10.9.5
–   Apple Mac OS X 10.10.5
–   Apple Mac OS X 10.11.6
–   macOS Sierra 10.12.3
–   Microsoft Windows 7
–   Microsoft Windows 8.1
–   Microsoft Windows 10

Nehmen Sie das Update auf die korrigierte iTunes Version 12.6 möglichst zeitnah vor, um vor Angriffen über diese jetzt veröffentlichen Sicherheitslücken geschützt zu sein. Den  Download von Apple iTunes finden Sie unter https://www.apple.com/itunes/download/.

Sicherheitswarnung für Windows und Antivirus-Programme

Eine technische Warnung des Bürger-CERT beinhaltet eine hohe Sicherheitswarnung für Microsoft Windows und zahlreiche Antivirus-Programme. Festgestellt wurde eine gravierende Sicherheitslücke in Microsoft Windows, die sich unter anderem auf viele Programme zum Schutz vor Schadsoftware auswirkt. Dadurch wird es einem Angreifer ermöglicht, ein System dauerhaft unter seine vollständige Kontrolle zu bringen.  Sicherheitsupdates sind derzeit leider noch nicht verfügbar.

BETROFFENE SYSTEME

  • Avast Antivirus Free bis einschließlich 12.3
  • Avast Antivirus Pro bis einschließlich 12.3
  • Avast Internet Security bis einschließlich 12.3
  • Avast Premier bis einschließlich 12.3
  • AVG Anti-Virus bis einschließlich 17.1 FREE
  • AVG Internet Security bis einschließlich 17.1
  • AVG Ultimate bis einschließlich 17.1
  • Avira Free Security Suite bis einschließlich 15.0
  • Avira Internet Security Suite bis einschließlich 15.0
  • Avira Optimization Suite bis einschließlich 15.0
  • Avira Total Security Suite bis einschließlich 15.0
  • Bitdefender Antivirus Plus bis einschließlich 12.0
  • Bitdefender Internet Security bis einschließlich 12.0
  • Bitdefender Total Security bis einschließlich 12.0
  • Trend Micro Antivirus+ Security bis einschließlich 11.0
  • Trend Micro Internet Security bis einschließlich 11.0
  • Trend Micro Maximum Security bis einschließlich 11.0
  • Microsoft Windows
  • Microsoft Windows 7
  • Microsoft Windows 8.1
  • Microsoft Windows 10
  • Microsoft Windows Vista
  • Microsoft Windows XP

Behalten Sie die Meldungen der jeweiligen Hersteller im Auge und achten Sie auf Veröffentlichungen von Sicherheitsupdates. Verfügbare Sicherheitsupdates sollten ggf. schnellstmöglich installiert werden. Gern hilft unser Support-Team weiter: Hotline Fon (05 61) 99 88 88.

Gefälschte KYOCERA Tonerkartuschen im Umlauf

KYOCERA informiert, dass aktuell gefälschte Tonerkartuschen zum vermeintlich günstigen Preis angeboten werden. Diese als Originaltoner angepriesene Artikel, sind mit minderwertigem Material neu befüllt und werden daraufhin zum Kauf angeboten.

Sie erkennen diese nicht autorisierten Produkte wie folgt: Für viele A4-Toner, wie z.B. TK-170, TK-350, TK-590CMYK, TK-1130, TK-1140 und andere seit dem Jahr 2015 führt KYOCERA Seriennummern auf den Tonern. Diese erkennen Sie an einem weißen Label und einem QR-Code, sowie entsprechender Ziffernfolge. Das Label ist sowohl auf der Kartonage als auch auf der Tonerkartusche zu erkennen. Bitte prüfen Sie immer, ob diese Label vorhanden sind. Sollte das Label bei einem seriennummerpflichtigen neuen KYOCERA Toner fehlen, ist das ein Indiz dafür, die Beschaffenheit bzw. Echheit des Toners anzuzweifeln.

Auffällig ist, dass viele dieser wieder befüllten Kartuschen aus den Jahren 2009 bis 2013 stammen. Sie erkennen das Produktionsjahr des Toners an der sogenannten LOT Nummer, die auf jeder Kartusche eingestanzt ist. Die erste Ziffer steht immer für das Produktionsjahr (Bsp.: „2Z2N387“ entspricht dem Jahr 2012).

Bei Einsatz von nicht autorisierten KYOCERA Tonern nimmt der Hersteller ausdrücklich Abstand vom Qualitätsversprechen. Diese Nutzung kann Maschinen beschädigen und zu erhöhten Service-, Ausfall- und Reparaturkosten führen. Für Schäden, die nachweislich durch den Einsatz von nicht originalem KYOCERA Toner entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Gewährleistung und/oder Garantie.

Wir empfehlen: Beziehen Sie den Originaltoner weiterhin über uns als offiziell autorisierten Partner. Vermeiden Sie somit steigende Reklamationen und hohe Ausfallraten.