Ei ei ei, schon unseren Osterkalender entdeckt?

NetComData verkürzt das Warten auf den Osterhasen mit dem Osterkalender. Noch bis 14. April öffnet sich hier täglich ein neues Türchen für Sie. Der Osterhase hat nämlich bereits einige Nettigkeiten bei seinen Vorbereitungen für die Festtage verloren.

Gewinnen Sie täglich tolle Preise – einfach Türchen klicken und eine Mail an die NetComData Osterfrau, Frau Ronshausen, senden. Wir drücken Ihnen die Pfoten.

Mit frühlingshaften Grüßen
Ihr NetComData-Team

PS: Adventskalender kann ja jeder 🙂

Besuchen Sie das modernste Computerwerk Europas

Wir laden Sie herzlich in das Fujitsu Werk nach Augsburg ein.  Diese Einladung zu einer Besichtigung des modernsten Computerwerk Europas beinhalt darüber hinaus natürlich auch die Hin- und Rückfahrt, Übernachtung und Verpflegung.

Was Sie dafür tun müssen? Das ist ganz einfach. Die ersten drei Kunden, die uns im Monat April 2017 eine qualitative Kundenempfehlung für einen Neuinteressenten liefern, fahren mit uns im Herbst 2017 gen Süden. Die Voraussetzung für eine entsprechende Empfehlung ist erfüllt, wenn aus der Vermittlung ein persönlicher Gesprächstermin zwischen der NetComData GmbH und dem potentiellen Neukunden bis 31. Mai 2017 entstand.

Wir würden uns freuen, wenn wir mittels unserer IT-Kompetenz Ihre Geschäftspartner auch unterstützen dürfen. Eigentlich eine Win-Win-Win-Situation. Wir stehen in den Startlöchern und freuen uns über Ihre Meldungen. Senden Sie diese gern unter Berufung auf das „Fujitsu-Osterei“ an Bernhard Wietis.

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Fujitsu zählt zu den international bedeutendsten Anbietern von IT-basierten Geschäftslösungen und ist der einzige IT-Konzern, der auch in Europa produziert. Als modernstes Computerwerk Europas gilt das Fujitsu Werk in Augsburg. Hier verbinden sich Ingenieursleistungen der Spitzenklasse und höchste Qualitätsansprüche aus Deutschland und Japan. Es werden täglich nach Bestelleingang kundenindividuell bis zu 13.000 Systeme und 8.000 Systemboards gefertigt und wöchentlich rund 2.500 neue Konfigurationen und Modifikationen umgesetzt.
Zahlen und Fakten zum Standort Augsburg im Überblick:

  • 77.000 m² Gesamtfläche Standort
  • 35.000 m² Fertigungsbereich
  • mehr als 1.500 Mitarbeiter
  • pro Tag bis zu 12.000 Thin Clients, PCs, Workstations und Mobile PCs, 1.000 Server und Storage Systeme; 50 Rack-Integrationen, 8.000 Mainboards für PCs, Workstations und Server sowie für Industriekunden

Große Resonanz für 1. IT-Business-Brunch

Anlässlich des 1. IT-Business-Brunch am 29. März lauschten rund 40 interessierte ITler den spannenden Vorträgen von Prof. Dr. Wacker, Dino Serci und dem Kasseler Comedian Gerrit v. Bamberg im Palais Hopp. Die Teilnehmer genossen einen informativen wie unterhaltsamen Vormittag in einem mal ganz anderen Ambiente. Das Palais Hopp Team sorgte zudem für schmackhafte Leckereien. Ein außergewöhnlicher Arbeitsvormittag, an dem man wirklich noch was lernen konnte.

Für uns Grund genug, diese Eventidee nächstes Frühjahr in die zweite Runde zu schicken. Wir freuen uns schon heute auf viele konstruktive Gespräche und informieren Sie frühzeitig, sobald der nächste Termin feststeht.

Heute können Sie sich gern schon den 14. September 2017 für den 5. IT-Security-Day im Tagungszentrum Haus der Kirche notieren. Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier in Kürze.

Darum sind „Locky“ und „Cerber“ so erfolgreich!

Verschlüsselungstrojaner wie Locky und Cerber bereiten Unternehmen aller Größenordnungen bereits seit Monaten Kopfzerbrechen. Denn obwohl fast alle auf diese Weise angegriffenen Firmen eine Antimalware-Lösung eingesetzt haben, stellt sich die Frage, warum die etablierten Endpoint-Schutzmechanismen den Angriff nicht verhindert haben.

Die Antwort darauf ist sowohl einfach als auch tragisch: Alle klassischen IT-Schutzlösungen arbeiten nach dem signaturbasierten Blacklisting-Prinzip, was bedeutet, dass die Malware bzw. ihr Verhaltensmuster bekannt sein muss, um sie zu erkennen und zu blockieren. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, ist der Endpoint-Schutz wirkungslos! Zwar suggerieren die Testberichte renommierter Institute mit Erkennungsraten von 99,x-Prozent eine vermeintliche Sicherheit vor Cyberangriffen; schlussendlich handelt es sich dabei jedoch um Augenwischerei, was die nachfolgenden Tatsachen belegen:

Fakt 1: Sämtliche Testinstitute greifen auf Virensignaturdatenbanken zurück, die vielleicht mehrere Stunden alt sind. Neuartige Malware-Samples, die noch nicht in diese Datenbanken aufgenommen wurden, wie u.a. Zero-Day-Exploits, sind daher nicht gelistet und werden auf den Endpoints ausgeführt.

Fakt 2: Trotz hoher Erkennungsraten von IT-Security-Lösungen bedeutet ein Schutzlevel von 99.8% bei über 200.000 neuen Malware-Samples pro Tag, dass mindestens 400 Viren, Trojaner und Würmer von den derzeit eingesetzten Lösungen nicht erkannt werden und eine Gefahr für die IT-Infrastruktur der Unternehmen darstellen.

Müssen Sie sich also mit der immer größer werdenden Gefahr eines Cyberangriffs abfinden? Nein, keinesfalls! Denn Angriffe durch Cryptolocker und andere moderne Malware sind bereits jetzt vermeidbar und müssen somit auch nicht als unabdingbares Risiko hingenommen werden.

Was können Sie also tun? Wir empfehlen Ihnen Panda Adaptive Defense 360, denn hiermit erhalten Sie nachweislich 100%igen Schutz!
Panda Adaptive Defense 360 gibt Ihnen die Gewissheit, dass durch die selbstlernende Technologie 100% aller auf den Endpoints laufenden Anwendungen permanent überwacht, protokolliert, klassifiziert und über die Panda Collective Intelligence abgeglichen werden. So kann Adaptive Defense sicherstellen, dass nur die Prozesse ausgeführt werden, die als unbedenklich eingestuft wurden. Alle unbekannten Anwendungen wie Cryptolocker und Zero-Day-Exploits werden auf Grund ihres Verhaltens automatisch blockiert und können keinen Schaden an den Endpoints und Servern anrichten.

Diese Fähigkeit, absolut alles zu kontrollieren, was auf Ihren Computern passiert, bietet Ihnen einen bisher unerreichten Schutzlevel.

Mit anderen Worten: Mit Panda Adaptive Defense 360 können Sie sich tatsächlich effektiv vor Cryptolocker und anderen modernen Bedrohungen schützen.

Wünschen Sie hierzu nähere Infos? Kein Problem, wir helfen gern weiter:

Bernhard Wietis, Fon (05 61) 99 888 -12
Beatrix Fischer-Deppe, Fon -49
Karin Birkmann, Fon -50

Mehrere Sicherheitslücken im iTunes Store erkannt

Das Bürger-CERT gab eine technisches Warnung heraus, die hohe Risiken bei Apple iTunes für Windows und Mac OS X offenbart.  Mehrere Sicherheitslücken im iTunes Store können von einem Angreifer, während Sie im iTunes Store browsen, ausgenutzt werden, um beliebige Anweisungen auf Ihrem Rechner zur Ausführung zu bringen und damit Ihr System eventuell stark zu schädigen.

BETROFFENE SYSTEME
–   Apple iTunes vor 12.6
–   Apple Mac OS X 10.9.5
–   Apple Mac OS X 10.10.5
–   Apple Mac OS X 10.11.6
–   macOS Sierra 10.12.3
–   Microsoft Windows 7
–   Microsoft Windows 8.1
–   Microsoft Windows 10

Nehmen Sie das Update auf die korrigierte iTunes Version 12.6 möglichst zeitnah vor, um vor Angriffen über diese jetzt veröffentlichen Sicherheitslücken geschützt zu sein. Den  Download von Apple iTunes finden Sie unter https://www.apple.com/itunes/download/.

Sicherheitswarnung für Windows und Antivirus-Programme

Eine technische Warnung des Bürger-CERT beinhaltet eine hohe Sicherheitswarnung für Microsoft Windows und zahlreiche Antivirus-Programme. Festgestellt wurde eine gravierende Sicherheitslücke in Microsoft Windows, die sich unter anderem auf viele Programme zum Schutz vor Schadsoftware auswirkt. Dadurch wird es einem Angreifer ermöglicht, ein System dauerhaft unter seine vollständige Kontrolle zu bringen.  Sicherheitsupdates sind derzeit leider noch nicht verfügbar.

BETROFFENE SYSTEME

  • Avast Antivirus Free bis einschließlich 12.3
  • Avast Antivirus Pro bis einschließlich 12.3
  • Avast Internet Security bis einschließlich 12.3
  • Avast Premier bis einschließlich 12.3
  • AVG Anti-Virus bis einschließlich 17.1 FREE
  • AVG Internet Security bis einschließlich 17.1
  • AVG Ultimate bis einschließlich 17.1
  • Avira Free Security Suite bis einschließlich 15.0
  • Avira Internet Security Suite bis einschließlich 15.0
  • Avira Optimization Suite bis einschließlich 15.0
  • Avira Total Security Suite bis einschließlich 15.0
  • Bitdefender Antivirus Plus bis einschließlich 12.0
  • Bitdefender Internet Security bis einschließlich 12.0
  • Bitdefender Total Security bis einschließlich 12.0
  • Trend Micro Antivirus+ Security bis einschließlich 11.0
  • Trend Micro Internet Security bis einschließlich 11.0
  • Trend Micro Maximum Security bis einschließlich 11.0
  • Microsoft Windows
  • Microsoft Windows 7
  • Microsoft Windows 8.1
  • Microsoft Windows 10
  • Microsoft Windows Vista
  • Microsoft Windows XP

Behalten Sie die Meldungen der jeweiligen Hersteller im Auge und achten Sie auf Veröffentlichungen von Sicherheitsupdates. Verfügbare Sicherheitsupdates sollten ggf. schnellstmöglich installiert werden. Gern hilft unser Support-Team weiter: Hotline Fon (05 61) 99 88 88.

Gefälschte KYOCERA Tonerkartuschen im Umlauf

KYOCERA informiert, dass aktuell gefälschte Tonerkartuschen zum vermeintlich günstigen Preis angeboten werden. Diese als Originaltoner angepriesene Artikel, sind mit minderwertigem Material neu befüllt und werden daraufhin zum Kauf angeboten.

Sie erkennen diese nicht autorisierten Produkte wie folgt: Für viele A4-Toner, wie z.B. TK-170, TK-350, TK-590CMYK, TK-1130, TK-1140 und andere seit dem Jahr 2015 führt KYOCERA Seriennummern auf den Tonern. Diese erkennen Sie an einem weißen Label und einem QR-Code, sowie entsprechender Ziffernfolge. Das Label ist sowohl auf der Kartonage als auch auf der Tonerkartusche zu erkennen. Bitte prüfen Sie immer, ob diese Label vorhanden sind. Sollte das Label bei einem seriennummerpflichtigen neuen KYOCERA Toner fehlen, ist das ein Indiz dafür, die Beschaffenheit bzw. Echheit des Toners anzuzweifeln.

Auffällig ist, dass viele dieser wieder befüllten Kartuschen aus den Jahren 2009 bis 2013 stammen. Sie erkennen das Produktionsjahr des Toners an der sogenannten LOT Nummer, die auf jeder Kartusche eingestanzt ist. Die erste Ziffer steht immer für das Produktionsjahr (Bsp.: „2Z2N387“ entspricht dem Jahr 2012).

Bei Einsatz von nicht autorisierten KYOCERA Tonern nimmt der Hersteller ausdrücklich Abstand vom Qualitätsversprechen. Diese Nutzung kann Maschinen beschädigen und zu erhöhten Service-, Ausfall- und Reparaturkosten führen. Für Schäden, die nachweislich durch den Einsatz von nicht originalem KYOCERA Toner entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Gewährleistung und/oder Garantie.

Wir empfehlen: Beziehen Sie den Originaltoner weiterhin über uns als offiziell autorisierten Partner. Vermeiden Sie somit steigende Reklamationen und hohe Ausfallraten.

Bei Datenverfügbarkeit und Datensicherheit: Veeam ist Nr. 1

Veeam hat elf Wettbewerber im neuen Ovum Analysten-Report zu Datenverfügbarkeit und -sicherheit hinter sich gelassen. Das spricht eine deutliche Sprache.

Auf Einladung von Ovum, einem globalen Technologie- und Beratungsunternehmen, beteiligten sich führende Anbieter im Markt für Lösungen zu Datenverfügbarkeit und -sicherheit am Report. Es erfolgte ein Vergleich aller Anbieter in drei Hauptkategorien: Technologie, Umsetzung (Execution) und Markteinfluss (Market Impact).

Veeam erhält mit großem Abstand zur Konkurrenz das höchste Rating in den Kategorien „Umsetzung“ und „Technologie“. Besondere Anerkennung erhält Veeam von Ovum für die Priorisierung der Kundenanforderungen und die Entwicklung einer Verfügbarkeitslösung mit diesen Vorteilen:

  • Einfach, zuverlässig und skalierbar zu einem erschwinglichen Preis
  • Effizient in der Unterstützung zur Senkung von OpEx-Kosten in der IT
  • Jederzeit und überall verfügbar
  • Höchst zuverlässig
  • Nahtlos integrierbar in Lösungen führender Storage-Anbieter

NetComData ist ein Partner von Veeam und bietet hierzu gern Hilfestellung für Ihren Bedarf an. Wünschen Sie mehr Infos? Unser Vertriebsteam hilft gern weiter:

Bernhard Wietis, Fon (05 61) 99 888-12.
Beatrix Fischer-Deppe, Fon (05 61) 99 888-49.
Karin Birkmann, Fon (05 61) 99 888-50.

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Über Veeam Software
Veeam kennt die neuen Herausforderungen, denen sich Unternehmen weltweit in Sachen Always-On Enterprise  für einen Geschäftsbetrieb rund um die Uhr (24.7.365) stellen müssen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, unterstützt Veeam als Marktpionier bei Availability for the Always-On Enterprise Unternehmen bei der Realisierung von RTOs und RPOs (RTPO) von unter 15 Minuten für alle Anwendungen und Daten. Die Veeam Availability Suite, die Veeam Backup & Replication beinhaltet, nutzt Virtualisierungs-, Speicher- und Cloud-Technologien für das moderne Rechenzentrum. Sie ermöglicht es Unternehmen, den Zeitaufwand zu verringern, Risiken zu minimieren, die Investitions- und Betriebskosten deutlich zu senken sowie ihre heutigen und zukünftigen Geschäftsziele erfolgreich zu erreichen.

Erfolgreiches Networking zum Thema Digitalisierung

Im Rahmen der bitkom Mittelstandstour erlebten wir einen spannenden Vortrags- und Workshopvormittag rund um das Thema Digitalisierung. Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind digitale Kompetenzen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Und letzten Endes ist die Digitalisierung von Geschäftsprozessen einfacher als gedacht.

Aus diesem Grund wird sich der diesjährige 5. NetComData IT-Security-Day am 14. September auch mit diesem Thema beschäftigen. Bald erfahren Sie hierzu mehr. Aber den Termin können Sie sich ja jetzt schon blocken.

Falsche Benachrichtigung über Steuerrückzahlung

Die Cyberkriminellen nutzen derzeit den Wunsch eines jeden Steuerzahlers – nämlich den möglichen Erhalt einer Rückzahlung – drastisch aus. Dafür fälschen die Täter Mail und Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern.

Seit einigen Tagen kursiert eine Mail, die vom Absender „meine@bzst.de“ kommen soll und eine angebliche Steuerrückerstattung verspricht. Der Betreff der Mail ist „Benachrichtigung über Steuerrückerstattung“ und der Mailtext lautet:

„Nach den letzten jährlichen Berechnungen Ihrer steuerpflichtigen Aktivitäten haben wir festgestellt, dass Sie Anspruch haben auf eine Steuerrückerstattung von € 232,81. Bitte reichen Sie die Steuerrückerstattung Anfrage ein und gewähren Sie uns 3-5 Tage fur die Verarbeitung.“

Wir hier auf den eingefügten Link „Weiter“ klickt, wird auf eine gefälschte Internetseite geführt, die der echten Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern nachempfunden wurde. Hier wird man zunächst zur Eingabe der eigenen IBAN aufgefordert.

Folgen Sie unter keinen Umständen dem Link und geben Sie irgendwelche Daten an. Sollten Sie bereits in die Falle getappt sein, informieren Sie unverzüglich Ihre Bank und erstatten Sie Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizei.

Auch das Bundeszentralamt für Steuern warnt auf der echten Homepage unter http://www.bzst.de/DE/Home/home_node.html vor dieser Gefahr.